Irland als grüne Insel, hat es mir angetan. In den letzten Jahren war ich schon mindestens drei oder viermal Besuch, und freue mich, auch darauf, dieses Jahr wieder hinzufahren. Um schnell und einfach dort rüber zu fahren, habe ich auch mal im Internet nachgeschaut, was es so für Reisemöglichkeiten gibt.
Es gibt zwar relativ viele Flugangebote die einen nach Irland bringen können aber da ich dann auch Flugangst habe, habe ich mir dann einfach mal auch andere Angebote angeschaut. Froh war ich, als ich auf einer Fähren Reisen Webseite dann die Angebote für Stenaline und DFDS Seaways gesehen habe. Stenaline ist ja ein Unternehmen aus Großbritannien das sich jetzt schon seit vielen Jahren auf den Fährenbetrieb spezialisiert hat. So bietet das Unternehmen zum Beispiel auch die Fähre Kiel Göteborg Strecke an, die er sehr oft genutzte.
Ansonsten bietet Stenaline auch noch verschiedene andere Fährenreisen nach das Land ein. Ich mir also jetzt mein Reiseplan zusammen gebucht und freuen mich auch schon ins losgeht. Hinfahren nach Irland werde ich über die Strecke Fähre Calais Dover, da ich in Dover einige Freunde habe. Von Dover aus wird es dann zurück in eine andere Stadt gehen und dann werde ich von dieser Stadt aus dann die Fähre nach Holland nehmen.
Manche Leute mögen meinen, dass dieser Reiseplan etwas konfus iss, aber da ich ihn schon einmal im letzten Jahr gefahren bin, bin ich echt ziemlich sicher, dass er auch diesmal klappt. Die Fähre Calais Dover Angebote, passen eigentlich immer ganz gut. In den letzten Jahren, bin ich dort häufig mit PO Ferries gefahren und denke mal auch, dass ich das auch wieder dieses Jahr machen werde. Grad wenn man sich auch die Preise für die Fähren anschaut, so sind die deutlich günstiger, wenn man die bei P & O Ferries bucht. Das in die Flügel schon deutlich teurer.
Ansonsten bietet Stenaline auch Reise Pakete, bei denen man wenn man mehr Reisen hintereinander bucht auch einige sparen kann. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was sich in Irland geändert hat und wie sich die Insel so gibt. Zum Beispiel sind ja auch bald Wahlen und da ich einige irische Verwandte habe, werden die mir auch erzählen, wen sie gewählt und wo sie gewählt haben. Auf der Insel werde ich insgesamt drei Wochen bleiben und freue mich schon auf einen tollen Urlaub.
Als Italiener fahren die eigentlich schon seit einigen Jahren relativ oft nach Deutschland, da wir hier auch geschäftlich unterwegs sind kennen wir das Land sehr gut und schätzen auch die vielfältigen Sehenswürdigkeiten im Land. .
Neben Deutschland schätzen wir allerdings auch sehr die Schweiz, da die Schweiz über ein sehr großes Netzwerk an Wellnessanlagen verfügt, und auch sehr schöne Berge. Wir haben uns deshalb jetzt mal entschlossen, einen Kurzurlaub zu buchen und dann auch in die Schweiz zu fahren. Vor der Buchung hatten wir uns auch Wellness Kurzurlaub Deutschland Angebote angeschaut und dabei ein sehr schönes Angebot in der Schweiz gefunden. .
In der Schweiz gibt es sehr in der sehr schöne Städte wie zum Beispiel Bern und auch Zürich, die sich immer mal für einen Kurzurlaub eignen und dann auch vielfältige Sehenswürdigkeiten anbieten. Wir werden hier vor allem die Massage Wellnesshotels Lastminute Angebot zu nutzen, die in der Schweiz wirklich exzellentes und auch international einen guten Ruf genießt. .
Vor einem halben Jahr hatten wir es schon mal gemacht. Dabei hattenwir nach Kurzurlaub Tirol Angebotenen gesucht, dort ein großes Netzwerk an verschiedenen Wellness Tirol Wellness Hotels in Tirol gefunden. Ich war dabei auch sehr begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten, die diese ganzen Hotels anbieten und auch von den tollen Essen. Das Tiroler Essen ist sowieso sehr deftig und sehr lecker und schmeckt mir auch. In Italien gibt es meistens nur Spaghetti oder Pizza, dass das war gut auch einen Ausgleich zu bekommen. .
Zusätzlich dazu ist es natürlich schön, auch mal das Nachbarland zu Reisen und sich die Schönheiten dort anzuschauen. Ich freu mich jetzt schon, dass es auch bald mit unseren Kurzurlaub in der Schweiz losgeht. Wir waren ja schon dieses Jahr schon einmal im Urlaub unterwegs, und haben neben Österreich auch Deutschland bereist. Unsere Geschäftspartner haben uns zum Beispiel auch gemeint, dass Kurzurlaub Schwarzwald Angebote ziemlich beliebt sind und sich auch für viele Italiener eigenen. .
Eventuell können wir uns auch vorstellen, dort im nächsten Jahr noch einmal hinzuweisen. Dieses Jahr, wird es allerdings bei dem Kurzurlaub in der Schweiz bleiben. Ansonsten läuft es derzeit ziemlich gut in Mailand. Da wir regelmäßig wieder Aufträge haben, finde ich es auch wichtig, einfach mal entspannen, und dann auch mal einen Kurzurlaub zu buchen.
Da ich im nächsten Jahr sehr gerne ein Erasmus Studium in Deutschland machen möchte, würde ich derzeit, wo ich denn mich am besten auf das deutsch vorbereiten kann. Ich mir deshalb schon einmal die Sprachreisen Deutschland Angebote angeschaut und hab gesehen, dass es Deutschland viele interessante Städte gibt, wo man dann auch die neue Sprache verbessern oder lernen kann. Zum Beispiel habe ich mir vor allem die Sprachreisen München oder auch die Sprachreisen Frankfurt Angebote begeistert.
So gibt es ja auch im internationalen Ausland viele Möglichkeiten um gutes Deutsch zu lernen, die zum Beispiel auch über das Goethe-Institut bereitgestellt werden. Ich bin allerdings der Meinung, dass man eine Sprache dann doch lieber im jeweiligen Mutterland lernen kann, da man da auch häufig mit Muttersprache zusammen ist und somit auch viel besserer Chancen hat, die Sprache zu vertiefen.
Besonders angetan, mir des deshalb die Sprachreisen Deutschland Angebot von Lal Sprachreisen. Lal Sprachreisen scheint auch in Deutschland ein großer Sprachreisen Anbieter zu sein, der auch viele Sprachkurse in Frankfurt anbietet. Frankfurt an sich, kommt dabei für mich am ehesten infrage, da ich auch viele Freunde habe, bei denen ich fürs erste kostenlos wohnen könnte.
So wie ich allerdings gelesen habe, gibt es auch viele Unterkünfte für Sprachstudenten, weshalb man sich dann diesem Fall auch nicht um die Unterkunft selbst kümmern müsste. Dies wäre natürlich eine ideale Möglichkeit um Deutsch zu lernen. Es gibt er schon viele verschiedene Sprachschulen in Deutschland, und wenn man dann auch die Unterkunft gestellt sind, wäre das natürlich eine Möglichkeit, um schnellen einfach auch die Sprache zu lernen, und dabei auch noch die Stadt zu entdecken.
In so einem Fall kämen für mich auch solch interessanten Städte wie Hamburg und München infrage, da es in diesen Städten ja auch immer viele schöne Sachen zu tun gibt. Zum Beispiel habe ich auch eine Freundin, die in München wohnt und die mich auch schon eingeladen hat. Sie hat auch gemeint, dass wir dann auch Dirndl kaufen könnten und so viel Spaß haben würden.
Ich bin noch am überlegen, ob ich mir deshalb Lal Sprachreisen Gutschein Angebote genauer Anschauen. Ich hab auch gesehen, dass man dort vor Ort ein Katalog bestellen kann, ich glaub das werde ich erstmal tun. Wenn der Katalog dann damals, welche bestimmt auch nochmal den Anbieter anrufen, und dann schauen, wo man denn die ersten Informationen findet und wie teuer denn so ein Sprachkurs in Deutschland wäre.
Da ich gerne luxuriös verreise und auch schon seit ein paar Jahren Witwe bin, überlege mir gerade, wo man denn jetzt noch spontan hinweisen kann. Im letzten Jahr war ich zum Beispiel auf einer Tui Kreuzfahrt mit der Mein Schiff 1 und hatte dort auch sehr viel Spaß. Was mir besonders dieser Tui Mein Schiff Kreuzfahrt gefallen hat, war das man viele schöne Inseln eingeschleust hat, und dabei auch viel von den Ländern gesehen hat.
Das ist ja so bei solchen Kreuzfahrten eine sehr schöne Sache, dass man auch ständig neue Reiseziele sieht und dabei auch sich einen Überblick über fremde Länder verschaffen kann. Auch für die kommende Saison überlege ich Grad und ob so was für mich passen ist. Natürlich, will ich natürlich auch gern mal wieder mit einem neuen Partner auf Reisen gehen, und schaue mir deshalb auch grade verschiedene Angebote zum Thema Singlereisen an.
Das Thema Singlereisen Last Minute, scheint mittlerweile auch ziemlich beliebt zu sein. Denn bei uns in der Umgebung gibt es viele ältere Leute, die mittlerweile auch schon auf einem Singleurlaub aktiv waren, und dort auch einen Partner gefunden haben. Zum Beispiel haben sich meine Bekannten Horst und Jessica vor ein paar Monaten bei einer Adamare Singlereisen Kreuzfahrt kennen gelernt, hatten viel Spaß gab. Sowas könnte natürlich auch für mich interessant sein, da ich auch derzeit auf Partnersuche bin.
Ich weiß nicht ob Adamare Singlereisen oder einer dieser anderen Singlereise Anbieter auch Singlekreuzfahrten anbietet, aber so was könnte mir dann schon gefallen. Wenn es zum Beispiel sowas auch für die Tui Mein Schiff 1 oder die Mein Schiff 2 geben würde, wäre ich sofort dabei, damit sowas immer gefällt. Das schöne bei diesen Kreuzfahrten ist ja auch, dass sie sich ständig neue Reiseziele aussucht, und somit nie langweilig wird. Zum Beispiel kann man bei so einer Kreuzfahrt auch in die Ostsee reisen oder Nicht Karibik, dadurch sieht man auch mal neue schöne Länder.
Ich bin derzeit also am überlegen, wo es hingehen könnte. Neben den herkömmlichen Singlereisen würde ich natürlich schon eine Kreuzfahrt bevorzugen, da ich dann weiß, dass das immer richtig viel Spaß macht. Ich habe gehört, dass sich auch mal bei Adamare Singlereisen am Ufer und ich glaube das wird auch das beste sein, um dann auch einen Überblick zu den Reiseangeboten kriegen und zu wissen ob die nun Kreuzfahrten anbieten oder nicht.
Als Spanien Fans, haben wir mittlerweile schon so gut wie alle Teile des Landes besucht. Aktuell sind wir auf der Reise nach Andalusien, und werden dort auch einen sehr schönen Urlaub verbringen. Die Idee dieses Jahr nach Andalusien zu fahren, sind spontan gekommen, als er ein Aldiana Cluburlaub Prospekt in der Hand haben gekommen haben.
Aldiana verfügt ja über viele verschiedene Clubanlagen in ganz Europa, das dabei auch ziemlich führen. Wenn man sich auch mein in die anderen Aldiana Clubs wie zum Beispiel den Aldiana Fuerteventura Club oder den Aldiana Salzkammergut Club anschaut, so hört man auch immer wieder von den ganzen Leuten, dass sie sehr zufrieden sind.
In der Vergangenheit war ich bei dem Thema Cluburlaub er etwas skeptisch gewesen, als ich das erste Mal davon gehört habe. So gefällt es mir zum Beispiel nicht einfach bloß im Urlaub am Strand zu liegen, meinen Cocktail zu trinken und dann überhaupt Nix zu machen. Allerdings haben wir viele Leute getroffen, die uns gesagt haben, dass es in Aldiana Andalusien Club wirklich sehr viele schöne Sachen gibt, und dass man sich dort auch sehr schön unterhalten kann.
Andalusien bietet ja auch so sehr viele schöne und interessante Reiseziele wie zum Beispiel Cordoba oder Granada, somit glaube ich nicht, dass uns dort langweilig wird. Ein Vorteil der ganzen Cluburlaub und Clubreisen Sachen sind natürlich das man ganz einfach dort wohnen kann. Es ist für alles gesorgt, sowohl für das Essen also für die ganzen Unterhaltungsprogramm Angebote, somit braucht man sich nicht um viel zu kommen und kann ganz einfach den Urlaub genießen.
So ein Urlaubsformat ist auch derzeitig genau das richtige für mich, der ich arbeite mittlerweile sehr viel. Als Manager bei BMW bin ich ständig in der Welt aktiv und brauche einfach mal eine Auszeit, bei der ich mich auch entspannen kann um bei der ich einfach mal auch an nichts denken braucht. In den letzten Monaten, habe ich mir deshalb auch schon verschiedene Cluburlaub Region angeschaut, und war zum Beispiel auch auf der Seite von Robinson Club drauf und habe mir die Urlaubsangebote dort angeschaut. Robinson Club ist ja mittlerweile auch sehr bekannt, aber es scheint mir wirklich so, als ob Aldiana dort in dem Bereich, ein größeres Angebot hat.
Ich muss mal schauen, ob ich in den nächsten Monaten noch mal woanders im fahre. Die Idee ins den Club Aldiana Andalusien zu fahren gefällt mir gut und ich freue mich schon auf das gute Wetter in Spanien.
Unser Urlaub in Belek war angenehm und erholsamen. Aber wir wollten nicht immer nur am Strand liegen, baden oder etwas anderes im Hotel machen. Unser Reiseleiter hatte verschiedene Angebote, eines davon war ein Tagestrip nach Istanbul. Das Angebot klang sehr verführerisch, ein Tag Istanbul mit der Hagia Sofia, der Blauen Moschee, dem ägyptischen Basar und Hippodrome. Im Preis sind der Flug, alle Eintrittspreise und Führung sowie ein Mittagessen enthalten. Anders interessant und so haben wir über 100 Euro für diese Reise investiert. Wir sollten es nicht bereuen.
Schon in aller Frühe wurden wir abgeholt und es ging Richtung Antalya, zum Flughafen. Geflogen sind wir mit einer türkischen Airline. Mitgenommen hatten wir nur unseren Rucksack mit Reisepass, etwas Verpflegung und Wasser. Wir waren ziemlich schnell in Istanbul. Gelandet sind wir auf der europäischen Seite. Von dort wurden wir abgeholt und es ging über den Bosporus in Richtung altes Konstantinopel. Auf der Galata-Brücke war jede Menge Verkehr. Und wir waren froh, dass wir nicht selbst fahren mussten.Zuerst kamen wir zur Hagia Sofia. Die Kirche gehört zu den prunkvollsten und ältesten Bauwerken Istanbuls. Sie war eines der größten christlichen Gotteshäuser. Kaiser Justinian baute sie im fünften Jahrhundert. Mit der Eroberung der Stadt durch die Türkei wurden sie als Moschee genutzt. Heute ist sie ein Museum. Das Bauwerk ist sehr imposant, beeindruckende Fresken und vieles mehr.Als nächstes ging es zur Blauen Moschee, der Sultan-Ahmed-Moschee. Das soll die einzige Moschee mit sechs Minaretten weltweit sein. Gesehen haben wir aber davon nicht allzu viel. Das war schon alles groß und beeindruckend. Davor war ein schattiger Außenhof, in dem manche Familien zwanglos ihre Brotzeit machten. Das heißt hier sicher anders, aber kommt auf das gleiche raus. Im Innenhof steht ein sechseckiger Reinigungsbrunnen. Die Schuhe mussten wir am Eingang zurück lassen. Die Frauen konnten sich Tücher ausleihen. Dann traten wir ein, da waren viele Teppiche. Alles war irgendwie in ein blaues Licht getauft, daher auch der Name. Das soll von den blauen Fließen kommen. Jede Menge Koranverse. Wir hatten mit Führung gebucht und haben uns auch alles erklären lassen.Das nächste Ziel war der ägyptische Basar. Vorher gab es aber erst einmal etwas zu essen. Irgendwo haben wir angehalten und sind in ein Lokal gegangen. Die Einrichtung war beeindruckend, es war auch ganz gut. Durchweg haben wir Huhn gewählt. In der Türkei gibt es viel, aber immer o.k. Gestärkt und hoch motiviert ging dann auf dem Basar. Hier gab es wirklich alles duftende Gewürze aus aller Welt, exotische Süßigkeiten und noch vieles mehr, wir haben auch einiges gekauft. Das ist ein richtiger Shopping Hot-Spot.Sehr viele Menschen waren hier, zum Teil war es richtig eng. Aber alles war freundlich und entspannt. Wir fanden das richtig prima. Danach ging es noch zu einigen anderen Sehenswürdigkeiten. Vom Hippodrome stand nur der Obelisk und eine Säule. Klar haben wir ein Foto gemacht oder zwei und fanden das auch sehr imposant. Danach wieder über den Bosporus. Der Verkehr war noch chaotischer es wurde langsam eng mit der Zeit. Den Flieger haben wir aber trotzdem geschafft und waren spät am Abend zurück im Hotel. Die Reise war zwar nur kurz, aber was wir gesehen haben, war schon einfach richtig prima. Allerdings ist Istanbul mehr als eine Tagesreise wert.
Wellness ist eines der Schlagwörter, das man oft den Urlaub verbindet. Die Türkei hat darin eine lange Tradition. Das Hamam ist das traditionelle türkische Bad. Das Bad ist ein wahrer Tempel der Reinlichkeit. Die Tradition reicht bis in römische Zeiten. Die religiösen Reinigungsvorschriften des Islam haben die Ausbreitung des Hamam begünstigt. Im Hamam gibt es nur fließendes Wasser, da baden im stehenden Wasser verpönt ist.
Wir hatten Peeling und Schaumbad gebucht. Alles ist Bestandteil des Hamam. Der Raum war sehr kunstvoll eingerichtet. Wir legten uns auf die warmen Steine und los ging es. Die erste Reinigung erfolgte mit einem Handschuh. Alle Poren werden richtig aufgeraut und der erste Schmutz abgespült. Danach kommt Seife ins Spiel. Wir hatten ein Schaumbad der Superlative.Mit einem Schaumsack wurden wir richtig eingeschäumt. Während dieser Prozedur wurde unser ganzer Körper gesäubert, geknetet, gewalkt und massiert. Die Behandlung ist für Männer und Frauen gleich. Danach wurden wir nochmal heiß und kalt abgespült. Anschließend etwas ausruhen. Nach der Behandlung fühlten wir uns erfrischt und unerhört entspannt. Wir empfehlen auf jeden Fall einmal, ein traditionelles türkisches Bad zu besuchen.
Belek liegt ungefähr 50 km entfernt von Antalya. Bei der Suche nach dem passenden Urlaubsziele hatten wir uns vorgenommen, dass wir in der Nähe von Antalya Urlaub machen wollen. Wir sind schnell bei dem Reiseanbieter "Ab in den Urlaub" fündig geworden. Es war zwar kein Clubhotel, aber das Fünfsternehotel konnte sich sehen lassen. Die Lage war direkt am Strand. Das Hotel war großzügig aufgebaut, es gab viel Grün und eine ansprechende Anlage. Die Zimmer waren modern eingerichtet.
Wir hatten uns vorinformiert. Belek ist bekannt für seine sauberen Strände und große Hotelanlagen. Sie unterschieden sich aber wohlwollend von dem Anlagen zwischen Side und Alanya. Nicht zu viel Beton, dafür mehr Erholung und Grün. Die Stadt selbst hat nicht viel Sehenswertes. Natürlich gibt es wie über alle verschiedenste Geschäfte, in denen man vor allem Textilien, Lederwaren, Schmuck und manches mehr einkaufen kann. Aber das war nicht unser Einkaufsziel. Dafür sind wir mit dem Dolmus nach Manavgat gefahren. Am Montag ist dort Markt. Es gibt hier viele verschiedenste Dinge. Obst, Gemüse, Souvenirs und vieles mehr. Wenn man etwas einkaufen möchte, dann sollte man es in Manavgat kaufen. Das haben wir dann auch gemacht.Mit dem Hotel waren wir sehr zufrieden. Besonders das Mittagessen hat uns sehr gefallen, es war sehr abwechslungsreich und jeden Tag gab es etwas anders zu Mittag. Das Frühstück war fast immer gleich, dass Abendessen war dafür sehr ansprechend. Alles wurde in Buffetform angeboten. Die großen Hotelanlagen unterscheiden sich eigentlich nur durch zusätzliche Angebote, wie zum Beispiel im Wassersportbereich und in der Kinderbetreuung. Für manche Extras muss man bezahlen, für andere wieder nicht. Von Hotelanlage zu Hotelanlage kann das unterschiedlich sein. Für die Kinder gibt es dort eine spezielle Betreuung. Das sind die Club Anlage noch führend, dafür aber auch teurer.Belek ist bekannt für seine Golfanlagen. Wir haben uns so eine Anlage auch einmal aus der Nähe gesehen. Es bestand auch die Möglichkeit einer Runde Golf für Anfänger zu buchen. Aber irgendwie kann ich mich für diesen Sport nicht begeistern.Vor allem der Strand war sehr ansprechend. Allerdings hatte jedes Hotel seine eigene Strandanlage, man hatte aber nichts dagegen als wir einen Spaziergang machten. Es hätte uns auch nicht gestört, wir waren ja Urlauber. Das Wasser war ehrlich und glasklar, der Sand fein. Als Wassersportler haben wir uns auch probiert und sind einer Runde Jetski gefahren. Alles war sehr relaxt bei einem kühlen Efes und einer Cola. Am Abend war es dann Raki und Cola. Im Hotel gab es eine richtig gute Wellnessanlage. Das Hamam war für uns frei, aber für Massage und Peeling mussten wir bezahlen. Zwar hatten wir einen Gutschein aber wir haben festgestellt, wenn wir das Wellness-Angebot außerhalb des Hotels genutzt werden, wären wir einiges billiger davon gekommen.Unser Urlaub dauerte eine Woche. Die ganze Zeit hätten wir problemlos im Hotel verbringen können. Wir haben uns aber entschieden, auch etwas zu erleben. So haben wir uns für eine Rafting-Tour im Köprülü – Nationalpark entschieden. Unser Ziel war das idyllische Flusstal. Wir gebuchten also eine Tour im Köprülü – Nationalpark mit Mittagessen. Abgeholt wurden wir so gegen acht, naja der Fahrer war nicht so pünktlich. Dann ging es los in den Nationalpark. Nach einer längeren Fahrt durch das Taurusgebirge mit seiner einzigartigen Landschaft kamen wir an unserem Ziel an, eine Rafing-Tour durch den Köprülü-Canyon. Türkisgrün schlängelte sich der Fluss durch die Landschaft. Es erwartete uns die Schluchten des Taurusgebirges und eine 12 km lange erlebnisreiche Fahrt. Unter der Anleitung unseres Bootsführers stellten wir uns dieser Herausforderung. Uns erwartete Romantik, Abenteuer und ein unvergessliches Erlebnis. Jeder erhielt eine Schwimmweste, einen Helm und ein paar Paddel. Der Bootsführer platzierte uns noch und los ging die Fahrt. Immer entlang einer fantastischen Landschaft, manchmal wurde es eng und wir mussten kräftig mit Paddeln. Nach mehreren Stunden war es dann erst einmal vorbei. Wir waren richtig gut drauf und geschafft.Am Zwischenstopp hatten unsere Begleiter schon das Essen vorbereitet. Es gab gegrillten Fisch und Huhn. Dazu verschiedenste Salate und Früchte. Nach der Tour waren hungrig und es hat vorzüglich geschmeckt. Danach ging es weiter. Am Nachmittag erreichten wir unseren Endpunkt. Von dort ging es wieder zurück. Entlang des Flusses gibt es eine Reihe von Fischrestaurants. Unser Reisebegleiter sagte uns, dass man hier auch gut und günstig zu Mittag essen kann, natürlich vor allem Fisch. Wir hatten aber keinen Bedarf mehr, vielleicht später, und kehrten zum Hotel zurück. Ein sehr erlebnisreicher Tag, sehr zu empfehlen.
Im Hinterland von Side liegt das Taurusgebirge. Vom Hotel hat man immer eine imposante Aussicht. So haben wir den Entschluss gefasst, einen Mietwagen zu mieten. Unsere Ziele sollten Perge, Termessos und die Wasserfälle von Manavgat. Am Hotel gab es einige lokale Anbieter von Mietwagen. Wir haben ihm erklärt, was wir vor hatten. Er hat uns einen Jeep empfohlen. Das Auto hatte ein Ersatzrad und hat uns auch so gefallen. Wichtig war uns auch, dass wir Vollkasko ohne Selbstbeteiligung. Wir haben von ihm auch eine Karte und Informationen erhalten. Damit stand einem erlebnisreichen Tag nichts mehr im Wege.
Erst haben wir die große Küstenstraße Richtung Antalya gewählten. Zuerst wollten wir uns Termessos anschauen. Der Ort liegt von uns aus gesehen hinter Antalya in Richtung Kemer. So war das auf unserer Karte und so hatte uns das der Vermieter auch erklärt. Wir sind auch recht defensiv gefahren. Ungünstig fanden wir, dass die Schilder unterschiedliche Höhe. Aber wir kommen doch ganz gut voran. Danach sind wir in Richtung Burdur gefahren und später abgebogen in Richtung Korkuteli. Über diese Straße für die Fahrt in die Berge zur Ruinenstadt Termessos. Die historische Stadt liegt auf einem ungefähr 1000 Meter hohen Plateau.Die Stadt liegt innerhalb des gleichnamigen Nationalparks. Vom Parkplatz aus erreichten wir nach ungefähr einer halben Stunde das Plateau. Wir hatten uns vorher informiert und festes Schuhwerk angezogen, wenn der Aufstieg war zum Teil sehr unwegsamen. Das war manchmal eine richtige Kletterpartie. Die Überreste der Stadt sind zum Teil von einer üppigen Vegetation überwuchert. Für unsere Mühen wurden wir mit einem herrlichen Blick auf das Theater und die Berge belohnt. In dem erstaunlich gut erhaltenen Theater fanden über 4000 Menschen Platz. Seine große Zeit hatte die Stadt unter römischen Einfluss. Die meisten Bauwerke stammen aus dieser Zeit. Wir erlebten hier zerfallene Monumente einer längst vergessenen Zivilisation. Alles eingebettet in eine urwüchsige Natur. Alles zeitlos und beeindruckend. Termessos war auch unsere erste Picknickstation. Inmitten der Ruinen und der fantastischen Berglandschaft gab alles eine besondere Atmosphäre.Anschließend sind wir ein beeindruckt und voller Enthusiasmus zum Fahrzeug zurückgekehrt. Das bedeutete natürlich, wieder bergab über Stock und Stein. Als nächstes wollten wir nach Perge, dass wir auch bald erreicht hatten. Um die Mittagszeit war die Fahrt ganz angenehm, es herrschte nicht viel Verkehr. Der Weg ist ausgeschlossen und so kamen wir problemlos nach Perge. Perge liegt in unmittelbarer Nähe von Antalya. Die Ruinenstadt ist eine weitere bedeutende Stätte der Antike. Sie gehört zu den ältesten christlichen Gemeinden Kleinasiens. Die Stadt ist im zehnten Jahrhundert v. Chr. von Griechen errichtet worden. Im Jahre 46 n. Chr. besuchte auch der Apostel Paulus die Stadt. Der Kommentar des Apostels zu Perge findet sich auch im Neuen Testament wieder. Im viertem Jahrhundert war die Stadt sogar ein Bischofssitz. Perge ist neben Ephesus bekannt für seinen Artemis-Kult. Zuerst kamen wir zum Hellenistische Tor. Die Ruine kam uns sehr imposant vor. Daneben war die Agora. In den altgriechischen Städten war das der Versammlungsraum. Ein großer Platz mit vielen Steinen und umgefallenen Säulen. Mehr war für uns hier nicht zu sehen. Beeindruckend war die Sonnenstraße, die bis zur Akropolis geführt hat. Aus römischer Zeit gibt es auch ein riesiges Stadion, hier soll es auch Gladiatorenkämpfe gegeben haben. Viele Monumente einer vergangenen Zeit, alles sehenswert. Der Vorteil unserer Mietwagentour war, wir konnten uns auch ganz entspannt Zeit nehmen.Danach ging es nach Manavgat. Montags findet hier immer ein großer Markt statt. Wir haben aber für unsere Tour einen anderen Tag gewählt. Wir wollten es ruhiger. Die Strecke nach Manavgat ist gut ausgeschildert. Unser Ziel waren die Wasserfälle. Wir sind auch ganz gut durchgekommen. Außer in den größeren Städten lässt es sich in der Türkei ganz gut fahren. Wir haben auch einen guten Parkplatz gefunden und uns die beiden Wasserfälle angesehen. Hier lässt es sich auch gut essen. Gewählt haben wir Forelle. Die scheint es hier überall zu geben. Gegessen haben wir in einem Restaurant direkt am Fluss.Wir haben uns einen Tisch gewählt, an dem schon zwei Urlauber saßen. Sie sahen aus wie Wanderer, hatten auch einen Rucksack und Wanderschuhe an. Sie waren aus Deutschland und so fanden wir schnell Kontakt. Natürlich ging es um den Urlaub. Wir haben erzählt, dass wir hier unseren Badeurlaub verbringen und mit dem Mietwagen einige historische Stätten besucht hatten. Die beiden waren richtige Wanderer und haben den Paulusweg, dem St. Pauls Trail erwandert. Ein Wanderungsurlaub in der Türkei ist bisher noch ungewöhnlich, die Türken selbst wandern kaum. Den Weg soll schon der Apostel Paulus gegangen sein. Er ist gut markiert und führt über alte Römer Straßen, verschlungene Pfade und durch Canyons. Der Weg ist gut ausgeschildert, allerdings sollte man ein GPS-Gerät dabei haben.Die beiden waren richtig begeistert und erzählten euphorisch. Sicherheitshalber neben dem Profirucksack auch Zelt und einen Schlafsack mitgenommen. Trotzdem haben Sie immer eine Unterkunftsmöglichkeit gefunden. Ihr nächstes Ziel war der lykische Weg, den wollten sie aber erst übernächstes Jahr probieren. Wir fanden das richtig gut, aber die ganze Sache war auch sehr strapaziösen. Bei aller Begeisterung wollten wir aber bei Sonne, Sand und Strand bleiben. Naja, was soll man machen. Wir haben den Mietwagen schon am Abend abgegeben, alles war in Ordnung. Den restlichen Abend verbrachten wir im Hotel. Die Sehenswürdigkeiten der Türkei mit den Mietwagen erkunden ist ein besonderes Erlebnis. Wir haben uns Zeit gelassen und wenn die Urlauberbusse kamen, haben wir uns etwas zugenommen. So konnten wir alles richtig genießen
die türkei Reisen Stadt Side ist eine Stadt mit einer langen Geschichte. Schon 1000 Jahre vor Christi lebten hier viele Menschen. Die Stadt liegt auf einer Halbinsel und hat eine große Hafenanlage. Allerdings ist die Geschichte nicht immer rühmlich. Die Stadt diente früher auch als Sklavenmarkt und Helfer der örtlichen Piraten. Heute ist Side eine der bedeutendsten Ruinenstädten aus römischer Zeit. Im ersten Jahrtausend war die Stadt auch Bischofssitz, bis sie später von den Seldschucken erobert worden ist. Heute noch prägen die Bauwerke aus griechischer und römischer Zeit die Stadt. Zu den historischen Stätten gehören der Apollon Tempel, das römischer Theater und das große Tor.
Für die Tour haben wir uns für den Dolmus entschieden. Extra einen Mietwagen dafür mit dem wäre nicht sinnvoll. Man kommt nur bis zum Stadtrand, die Stadt selbst ist für den Verkehr gesperrt. Da ist der Dolmus die ideale Variante. Alles kostengünstig und auch schnell. Wir sind einfach zur Straße gegangen, dort war so etwas wie eine Haltestelle. Nach kurzer Zeit kam dann auch der Bus und wir sind bis zum Parkplatz Side gefahren. Man kommt ja nicht direkt nach Side. Wir hatten dort die Wahl, die Stadt zu Fuß oder mit den örtlichen Transportmöglichkeiten zu erreichen. So kann man auch mit einem Pendelwagen nach Side fahren. Gezogen wird das Ding von so etwas wie einem Traktor.
Dafür zahlt man etwas über einem Euro. Zu Fuß hat man ca. 800 m vor sich, also auch nicht zu weit. Nach so viel Erholung war ein Fußmarsch doch mal eine gute Wahl. Zuerst kam mir zum Stadttor. Das Haupttor bei dem auch grad viele Reisehummel Touristen standen ist Bestandteil der Stadtmauer und wollte noch sehr imposant. Nach einiger Zeit kamen wir dann zum Bogentor. Das Bogentor wird auch Siegesbogen genannt und ist der Eingang ins Zentrum. Früher soll es auf dem Dach des Bogens eine Quadriga gegeben haben. Das soll zu Zeiten von Kaiser Vespasians gewesen sein.
Danach kommt man zum Theater, dem Wahrzeichen von Side. Dort sollen früher bis zu 20.000 Zuschauer Platz gefunden haben. Das Theater diente sowohl als Schauplatz für Aufführungen als auch für Gladiatorenkämpfe. Dort standen auch grad einige Weg de Reisen und Gutschein Urlauber rum.Leider sind viele Bauwerke von Side während eines Erdbebens im zehnten Jahrhundert beschädigt worden. Wir sind dann zum Hafen weitergegangen. Der Hafen von Side ist sehenswert. Hier gibt es viele Geschäfte, Boutiken, Bars und Restaurants. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass Bars und Restaurants in der Nähe des Hafens teuer sind. Das war auch hier so.
Am Hafen gibt es auch Restaurants der gehobenen Kategorie, wo man für viel Geld sehr gut essen kann. Im Bereich des Hafens findet auch das aktive Nachtleben von Side statt. Es gibt eine Reihe von Bars und Diskotheken. Am Ende des Hafens kamen wir zum Tempel von Athene und Apollon. So richtig viel war eigentlich nicht mehr übrig. Beide Bauwerke befinden sich an der Südspitze von Side. Leider wurden beide bei dem Erdbeben stark beschädigt. Vom Apollon Tempel hat man sehr effektvoll sechs Säulen wieder aufgerichtet. Ein richtig gutes Fotomotiv. Besonders zum Sonnenuntergang soll es hier sehr beeindruckend sein.
Allerdings waren wir um die Mittagszeit hier. Bis zum Sonnenuntergang wollten wir nicht warten. In Side kann man auch gut einkaufen, selbstverständlich kann man hier alles kaufen, was es auf schönen Reisen Türkei so gibt. Von den vielen nachgemachten Textilien bis zu hochwertigem Schmuck findet man hier alles. Bei einem Juwelier haben wir uns umgesehen. Wir hatten Interesse an einer goldenen Kette. Vorher hatten wir über den aktuellen Goldpreis informiert. Das war auch gut so, man erzählte uns einen anderen Preis. Auch mit handeln sind wir nicht auf einen akzeptablen Preis gekommen, so dass wir das Geschäft wieder verlassen haben. Die Preise für Lederwaren fanden wir auch überteuert. Außerdem wollten wir am nächsten Tag zum Wochenmarkt nach Manavgat. Zurück nahmen wir den Traktor und Gruppen zum Parkplatz. Nach kurzer Zeit kam der Dolmus und wir waren bald wieder im Hotel.
Im vergangenen Jahr hatten wir eine Woche im Urlaub bei Side Türkei bei Thomas Cook gebucht. Bei der Auswahl des Hotels haben wir uns für ein Vier Sterne Hotel entschieden. Für einen Urlaub in die Türkei hat man uns mindestens vier Sterne empfohlen und wir haben uns daran gehalten. Wir hatten die Wahl zwischen einem Hotel in Strandnähe und ca. 500 m vom Strand. Wir haben uns für das zweite Hotel entschieden. Der Grund dafür war mehr Service und auch die Anlage hat uns sehr gefallen. In dem anderen Hotel wären wir zwar schnell war am Strand, aber die Anlage hätte nur zwei Pools und dort kein Grün gehabt. In unserem Hotel war alles nicht so wuchtig und es gab auch einige beschauliche Ecken.
Das Hotel war nicht direkt in Side, sondern Richtung Manavgat. Geflogen sind wir mit einem TuiFly Gutschein. Die Airlines bietet einen sehr ordentlichen Service und man hat auch genug Platz. Im Gegensatz zu den Billigfliegern ist die Reise viel angenehmer. Sie erhalten hier ein richtiges Essen und verschiedene Getränke. Allerdings kommen alle Türkeireisen immer nach Mitternacht in Antalya an. Bis zu unserem Hotel waren es ungefähr anderthalb Stunden.
Die Türkei ist ein angenehmes Reiseland. Man kommt von jedem Flughafen Deutschlands schnell dorthin. Der Preis ist auch sehr günstig. Allerdings sind die Preise in den Urlaubszentren doch gestiegenen. Das haben wir bei unserer Tour nach Side festgestellt. Das Hotel war ansprechbar, für Frühstück, Mittag und Abendessen war alles in Buffetform aufgebaut. Das Essen war auch sehr abwechslungsreich. Allerdings war das Frühstück fast immer gleich, was aber dem Appetit und der Freude keinen Abbruch tat. Alles war sehr reichhaltig, es gab viel Obst, Salate und in Pfannen einheimische Gerichte. Dafür wechselte das Mittagessen jeden Tag. Das Abendessen war meistens gleich.
Zum Frühstück gab es Cappuccino, der Kaffee war nicht zu empfehlen. Dafür habe es allerdings viele Teesorten. An Getränken gab es Cola, Fanta und einiges mehr. So richtig süffig war das Efes. Andere Biersorten wurden nicht angeboten, auch nicht kostenpflichtig an der Bar. Kostenfrei waren auch Raki, Rum und Wodka. Man merkt schon, dass auch immer mehr Russen in der Türkei Urlaub machen. Die Hotelanlage war großzügig eingerichtet. Das ist der Vorteil, wenn das Hotel nicht direkt am Strand liegt. Es wird mehr geboten.
Der Strand war aber unser ständiger Zielort. In den beiden Poolanlagen haben wir nur kurzzeitig genutzt, obwohl die Poolbar immer geöffnet war. Allerdings wurde es wohl dann dort sehr schnell voll, viele Liegen waren auch schon seit früh reserviert. Die Badetücher waren ein Kennzeichen, das hier Deutsche Urlaub machen. Der Strand hat seinen eigenen Reiz. Nach einem kurzen Fußmarsch waren wir an unserem Strandabschnitt.
Jede HotelsTürkei Anlage hatte seinen eigenen Abschnitt, hier gab es kostenlos Liegen und Getränke. Jeder Urlauber hat er sein Armband und ist daran leicht zu erkennen. Sand, Strand und das Wasser waren richtig prima. Es ging dann ins Wasser, wir mussten schon etwas laufen, damit wir schwimmen konnten. Der Bereich um Side ist ideal für einen Strandurlaub. Das hatten uns auch Urlauber bestätigt die mit einem Thomas Cook Gutschein und Reisen hier waren. Hier waren auch viele Familien mit kleinen Kindern. Die Kleinen buddelten fleißig am Strand oder vertrieben sich mit anderen Sachen die Zeit.
Der Strand hatte den Vorteil, dass man sie nicht ständig im Auge behalten musste. Es ging flach ins Wasser, so dass es recht ungefährlich war. Wir sind auch manchmal am Strand entlang gegangen, alles viel Sand und Strand. Neben eigenen Wasseraktivitäten kann man die Möglichkeiten nutzen, die die verschiedenen Anbieter am Strand ermöglichen. Da war einmal Banana-Boot, Jetski, Parasailing und einige mehr. Parasailing hat mich immer schon einmal interessiert, warum nicht. Der Preis war in Ordnung, handeln konnte ich leider nicht. Zu viele Frühbucher Türkei Urlauber am Strand.
Achmed erklärten mir die vielen Vorzüge, die ich hier hatte und warum eigentlich nicht. Nachdem ich bezahlt hatte, wurde ich am Strand abgeholt. Ich erhielt noch einige Hinweise und Ratschläge und mir wurde angeboten, dass noch jemand mit fliegt. Ich habe mich auch für diese Variante entschieden, Parasailing im Tandem. Nachdem ich mich umgezogen und am Schirm angehängt wurde ging es los. Nach kurzer Zeit waren wir ziemlich in der Luft. Es war einfach herrlich. Von hier oben hat man eine herrliche Aussicht, alles ist so leicht und frei. Fliegen ist einfach schön, ein Erlebnis der besonderen Art. Nach ungefähr einer halben Stunde war es dann leider wieder vorbei. Es war richtig prima und hat auch nicht wirklich viel kostet.
Wir hatten nicht vor, die ganze Woche nur im tollen Cluburlaub Hotel und am Strand zu verbringen. Das wäre aber durchaus möglich gewesen. Es gab viele Freizeitaktivitäten im Hotel und am Strand. Dazu gab es eine kostenlose Sauna und einen Fitnessraum. Dazu konnte man kostenlos das Hamam nutzen. Für Massage und Peeling musste man allerdings bezahlen. Beides zusammen konnte man für 30 Euro buchen. Am Abend haben wir mit Urlaubern zusammen gesessen, die das schon gebucht hatten. Sie fanden das richtig gut und erholsamen, so richtig Wellness pur. Allerdings empfiehlt sich das erst am Nachmittag, damit man den Tag ruhig ausklingen lassen kann. Entspannt in der grünen Anlage des Hotels, einem guten Buch und einem Efes. Es waren erlebnisreiche sieben Tage. Erholt ging es zurück nach Deutschland. Der Urlaub in der Türkei hält sehr vieles, was man unter Urlaub versteht.
Wir wollten aber auch etwas erleben. So haben wir einen Jeep Safari in das Taurusgebirge gebucht, die auch zu den tolle Reisen in der Türkei Sehenswürdigkeiten gehört. Nach dem Frühstück wurden wir abgeholt und nach einer Stunde waren wir im Taurus. Da waren auch schon viele andere Urlauber und mehreren Jeeps. Man konnte sich auch selbst ans Steuer setzen, den Führerschein sollte man aber mit dabei haben. Natürlich haben wir das probiert. Der erste Jeep gab die Richtung vor, wir fuhren dann hinterher. Das hat richtig Spaß gemacht. Eine Piste war total unbefestigt.
Ab ging es über urige Pisten und durch hochaufspritzende Bäche. Immer schön einer nach dem anderen. Es ging richtig zur Sache. Ich saß am Steuer und konnte die Landschaft nicht richtig betrachten. Der erste Jeep gab richtig Gas, manchmal kann mir die Idee, selber zu fahren, doch nicht so gut vor. Es ging über und Stein und alles sehr schnell. Durch die seichten Bäche spritzte das Wasser ganz schön hoch. Gut das ich eine Sonnenbrille mitgenommen hatte. Trotzdem machte alles viel Spaß. Nach der Stunde waren wir staubig und auch etwas schmutzig, dafür aber richtig zufrieden.
Das Taurusgebirge besticht durch schwindelerregende Serpentinen entlang schroffer Schluchten. Die einheimischen Fahrer kennen die Gegend und machen sich einen Spaß daraus, wenn einem doch etwas anders wird. Man sollte sich wirklich überlegen, ob man selbst fährt. Dafür erwartete uns ein unvergleichliches und schmutziges Abenteuer. Wir hatten uns etwas zum Wechseln mitgenommen und kamen so wieder sauber im Hotel an. Ein erlebnisreicher Tag. Wir können das nur empfehlen.
Am nächsten Tag wollten wir die Burg besichtigen. Die Burg von Alanya ist sehr alt und bekannt. Vor über 2000 Jahren war das hier ein befestigtes Piratennest. Die heutige Form haben die Seldschucken errichtet. Wir hatten Zeit und haben uns so für einen Fußmarsch entschiedenen. Das eigentliche Alanya liegt rund um den Felsen. Bis in die sechziger Jahre war Alanya noch ein kleiner Ort. Wer das ursprüngliche Alanya sehen möchte sollte zu Fuß zu Burg zur Burg gehen. Naja, der Aufstieg war sehr anstrengend, aber die Aussicht und die alten Häuser haben uns für die Mühen entschädigt.
Hier hat Alanya genau wie Kemer auch noch einen dörflichen Charakter. Kleinere Gassen und verwinkelte Höfe. Trotzdem war der Anstieg anstrengend. Mit dem Taxi wollten wir nicht hinauf fahren und eine Bus-Gelegenheit haben wir nicht gefunden. Auf der Westseite kann man direkt mit dem Bus zur Burg hoch fahren. Aber irgendwann waren wir oben und hatten wir eine herrliche Aussicht auf die Stadt und die beiden Strände und das Meer. Die mittelalterliche Festungsanlage besteht aus drei Mauerringen. Der Weg nach oben war gut ausgeschildert und wir kamen gut nach oben.
Durch einen Torbogen kamen wir in die innere Festungsanlage. Hier gab es viel zu sehen, einiges war restauriert. Da gab es auch eine byzantinische Kirche und eine Moschee. Das Beste aber war die Aussicht. Den besten Ausblick bietet die Terrasse der Hinrichtungen. Von hier aus sollen die Gefangenen den Felsen hinab gestürzt worden. Heute hat man von hier einen sagenhaften Blick auf die Küste. Natürlich hätten wir das auch mit dem Taxi machen können. Das wäre auch weniger anstrengend und viel schneller gegangen. Aber so haben wir auch viel vom alten Alanya gesehen. Der Abstieg war wesentlich angenehmer. Die Burg ist sehenswert. Wer einen türkische Riviera Urlaub macht, sollte auf jeden Fall einen Ausflug nach Alanya mit der Burg machen.
Alanya als Stadt ist sehr angenehm. Allerdings wurde außerhalb viel gebaut. Viele gesichtslose Häuser. Viele der Urlaubszentren waren vor über 40 Jahren noch kleinere Orte. Die einzigartige Landschaft und die günstigsten Preise ließen hier ein Touristikparadies entstehen. Es war ein richtig angenehmer Urlaub. Da wir All Inclusive Türkei gewählt hat, brauchten wir uns um die Verpflegung nicht weiter zu kümmern. Trotzdem haben wir auch in der Stadt einiges probiert. Die Restaurants hatten deutsche Speisekarten und die angebotenen Gerichte sind auch sehr schmackhaft. Das ist auch alles bezahlbar.
Am Tag über kann man hier auch und einkaufen, Schmuck, Lederwaren, Schuhe und wer möchte auch Teppiche. Erwähnenswert ist auch das Nachtleben von Alanya. Die Temperatur ist abends angenehm, man kann in einer der oder einem Restaurant etwas trinken. Die Preise für einheimische Getränke sind sehr günstig. Im Hotel ist alles frei, zu mindestens die einheimischen Getränke. Mir hat Raki besonders gefallen. Der einheimische Anisschnaps hat über 40 % und schmeckt auch ganz gut.
Aber wir wollten auch einmal wie Flair von einem Urlaub in der Türkei in Alanya in einem Restaurant genießen. Also nach dem Abendessen noch einmal in die Stadt. Es war ziemlich belebt und alles hell erleuchtet. Wir suchten uns ein Restaurant, von dem wieder einen guten Blick auf die Burg hatten. Wir bestellt sein uns Cola und einen Raki dazu. So konnten wir entspannt das geschäftige Treiben beobachten. Dazu kommt Musik vom Band, alles ganz unterhaltsam.
Ab Mitternacht geht es dann in Diskotheken richtig los bis zum frühen Morgen. Das Nachtleben von Alanya laut und extensiv. Genau das Richtige, wenn man jung ist und etwas anheben möchte. Allerdings muss früher die Musik leiser gedreht werden. Auf unserer Seite von Alanya gab es am Hafen einige bekannte Diskotheken. Dazu zählt zum Beispiel James Dean, Bellmann, Robin Hood und Zapfhahn. Das war alles echt abgefahren. Hier trafen sich viele Nationalitäten, Deutsche, Engländer, Holländer, Russen und einheimische. Party bis in den frühen Morgen, dazu gibt es viele Billigreisen Türkei Urlauber. Die Musik war gut, alles was im Sommer so angesagt ist. Die Discos und Bars der Hafenmeile sind ganzjährig geöffnet, der Eintritt ist meistens frei. Wir haben dem Robin Hood einen Besuch abgestattet. Die Musikmischung war türkisch und internationalen. Alles hat uns gut gefallen, obwohl wir für das Efes vier Euro gezahlt haben. Ein großer Vorteil war, dass wir zu Fuß ins Hotel gehen konnten. Das Nachtleben von Alanya ist ein Erlebnis, sehr zu empfehlen.
Am Morgen gab es ein ausreichendes Frühstück. Alles war im Buffet Form und ausreichend. Das Buffet so richtig gut aus, jede Menge Obst, Salat, verschiedene Arten von Käse, etwas Wurst und die Süßigkeiten. Getrunken haben Cappuccino oder Tee. Die Verpflegung war entsprechend. Wir hatten All Incklusive Türkei gebucht. Trotzdem haben wir auch in der Stadt gegessen. Wir wollten mindestens einmal in einem türkischen Restaurant essen. Am meisten bezahlt man, wie überall auf der Welt, in den Restaurants am Hafen.
Also haben wir woanders gegessen. Uns hat man den Tipp gegeben, dort zu essen, wo auch die Einheimischen Essen. Wir haben uns umgesehen, der Preis hat gestimmt und das Essen war richtig gut. Was wir allerdings gegessen hatten, weiß ich nicht mehr genau. Dazu gab es Weißbrot, getrunken haben wir Wasser. In Alanya kann man auch mit Halbpensionen gut leben. Vielleicht bei der nächsten Reise.
Den ersten Tag haben wir uns am Pool und Strand verbracht. Vormittags am Pool und am Nachmittag waren wir am Strand. Vom Hotel aus war es nicht sehr weit. Leider hatten wir im Hotel keinen Meerblick. Die Lage zwischen Straße und Strand war etwas ungünstig, da auch viel Gratistours Touristen da waren. Der Strand war öffentlich, wir mussten für Liege und Schirm leider bezahlen. Das ist aber so bei öffentlichen Stränden. Am Strand waren auch viele Einheimische. An Wassersportmöglichkeiten gab es auch einige Angebote. Der Oststrand soll nicht so schön sein wie der Kleopatra Strand. Aber wir waren zufrieden. Wir wollten erst einmal baden. Das Wasser war glasklar und angenehm warm. Sacht ging es ins angenehme Nass. So hatten wir uns das vorgestellt. Einen schönen Strand, klares Wasser und viel Sonne, wie ein Urlaub sein sollte.
Am nächsten Tag wollten wir dann das Basarviertel erkunden. Nach einem kleinen Fußmarsch waren wir im Zentrum. Das Basarviertel ist sehr groß. Hier gibt es viel zu sehen und zu kaufen. Das war unser erster Tag und wir wollten uns erst einmal umsehen. Wie man sich Einkaufen in der Türkei vorstellen. Alles, was man in der Türkei kaufen kann, gab es hier. Viele Gassen und viele Geschäfte. Da gab es jede Menge nachgemachte Textilien von Adidas, Puma und mehr. Die Händler versicherten uns, alles gefälscht in der Türkei. Die Qualität war gar nicht so schlecht, aber wir hatten erst einmal keinen Bedarf.
Nachdem wir genug gesehen hatten, gingen wir zum Hafen. Dort waren viele Yachten. Die Stadt Alanya hat zwei Strände, geteilt durch die Burg. Die Burg die man bei Lastminute Türkei Reisen immer sehen kann, liegt auf einem großen Felsen. Direkt am Meer gibt es viele schöne Grotten und malerische Höhlen. Eine davon ist die bekannte Piratenhöhle. Alanya, das vor 2000 Jahren noch Korakession hieß, war vor allem bekannt durch die kilikischen Piraten. Vor den größeren Yachten standen die Eigentümer und boten eine Reise entlang der Burgküste an. Wir hatten aber momentan noch keinen Bedarf.
Nicht weit entfernt war der Rote Turm. Das mächtige achteckige Bauwerk hat uns doch sehr beeindruckt. Der Turm bestand aus dunkelroten Ziegeln und sollte die Stadt vor Überfällen schützen. Wir hatten Zeit und entschlossen uns, warum gehen wir nicht hinein und schauen uns alles einmal an. Den Eintritt konnten wir in Euro bezahlen und tapfer stiegen wir hoch bis wir die wunderbare Aussicht genießen konnten. Im Turm selbst konnten wir noch verschiedene andere historische Gegenstände zu sehen. Nicht weit von hier war die Werft. Die Seldschucken sollen hier ihre Boote gebaut haben. Uns hat das aber nicht so interessiert. Das reichte auch erst einmal für heute und wir gingen ins Hotel zurück.
Wieder ein Urlaubstag in Alanya, aber wir wollen später noch nach Cesme fahren. Heute wollen wir auf die Westseite. Der Kleopatra Strand ist der bekanntere der beiden Städte. Für die Fahrt haben wir den Bus genommen. Dem Stadtbus erkennt man leicht, beige mit orangenen Streifen. Taxi ist dafür zu teuer. An der Rezeption haben wir uns beraten lassen. Die Fahrt mit dem Bus ist in der Türkei günstig. Der Strand war sehr belebt und auch hier waren viele Travelstart Touristen da. Liegen und Sonnenschirm mussten wir uns auch hier mieten. Es war viel los, aber nicht so sauber wie ein hoteleigener Strand. Aber sonst war alles o.k. und wer in Alanya war, muss auch einmal am Kleopatrastrand gebadet haben. Es gab auch verschiedene Anbieter von Wassersportmöglichkeiten, wir wollten aber erst mal nur baden. Der Sand war richtig gut und das Wasser glasklar. Flach ging es ins Wasser. Man musste schon etwas laufen bis man schwimmen konnte. Das tat der Freude aber keinen Abbruch. So verlief auch dieser Tag mit Sonne, Sand und Schwimmen in einer herrlichen Umgebung. Zurück ging es wieder mit dem Bus.
Wie jedes Jahr steht im Sommer die Frage wo machen wir Urlaub. Unsere Vorstellungen waren: Sonne, Strand All Inclusive und nicht allzu teuer. Somit sind wir auf die Türkei geschlossen. Speziell die Türkische Riviera bietet günstig Pauschalurlaub an. Außerdem kommt man von jedem Flughafen Deutschlands günstig dorthin. Also haben wir uns informiert und uns für Alanya entschieden. Die Stadt hat alles, was ein günstiger Urlaub in der Türkei zu bieten hat. Der Preis war auch o.k. Im Juni ging es dann los. Die Flugzeiten betrug ungefähr dreieinhalb Stunden. Wir sind mit Sky Airlines geflogen. Der Flug war nicht sehr komfortabel, die Reihen waren eng und allzu viel Platz hatten wir auch nicht. Die Verpflegung war in Ordnung es gab Sandwiches mit Käse oder Kochschinken. Alkoholfreie Getränke wie Cola waren kostenlos, für alkoholische Getränke musste man bezahlen. Spät in der Nacht kamen wir in Antalya an.
Von dort wurden wir in Bussen abgeholt und nach zwei Stunden erreichten wir Alanya. Genauso wie es im Berge und Meer Gutschein Prospekt Beschrieben stand. Von dort ging es dann gleich aufs Zimmer. Damit war Reisetag erst einmal vorbei. Am nächsten Morgen gab es ein ausreichendes Frühstück. Alles war im Buffet Form und ausreichend. Das Buffet so richtig gut aus, jede Menge Obst, Salat, verschiedene Arten von Käse, kaum Wurst und die Süßigkeiten. Getrunken haben den Cappuccino oder Kaffee, Bier war so früh noch keine gute Wahl.
Zufrieden und satt gingen wir erst einmal die Stadt. Das Hotel lag etwas außerhalb. Aber mach einem kleinen Fußmarsch waren wir im Zentrum. Hier gibt es viel zu sehen und zu kaufen. Das war unser erster Tag und wir wollten uns erst einmal umsehen. Wie man sich einkaufen in der Türkei vorstellen. Alles was man in der Türkei kaufen kann, gab es hier. Viele Gassen und viele Geschäfte. Da gab es jede Menge nachgemachte Textilien, Adidas, Puma und mehr. Die Händler versicherten uns, alles gefälscht in der Türkei. Wir hatten aber keinen Bedarf. Nachdem wir genug gesehen hatten, gingen wir zum Strand.
Die Hotels in Alanya hatten direkt keinen eigenen Strand. Die Stadt Alanya hat zwei öffentliche Strände, geteilt durch die Burg. Wir waren auf der Ostseite, der bekannte Kleopatrastrand auf der anderen Seite. Im Juni war der Strand schon ziemlich belebt. Eine Liege und einen Sonnenschirm mussten wir bezahlen. Dafür war der Strand ziemlich sauber, das Wasser dafür fantastisch und glasklar. Der Strand war flach abfallen. Man musste schon etwas laufen bis man schwimmen konnte. Das tat der Freude aber keinen Abbruch. So verlief unser Tag mit Sonne, Sand und Schwimmen in einem herrlichen Wasser.
Am nächsten Tag wollten wir die Burg besichtigen. Die Burg von Alanya, die man auch bei einem Alanya oder Bodrum Urlaub sehen kann, ist sehr schön, ist sehr alt und bekannt. Vor über 2000 Jahren war das hier ein befestigtes Piratennest. Die heutige Form haben die Seldschucken errichtet. Wir hatten Zeit und haben uns so für einen Fußmarsch entschiedenen. Zuerst haben wir uns den Roten Turm angesehen, ein mächtiges, imposantes Bauwerk. Der Einstieg war sehr anstrengend, aber die Aussicht und die alten Häuser haben uns für die Mühen entschädigt. Von oben hatten wir eine herrliche Aussicht auf die Stadt und die beiden Strände und das Meer. Hier gab es viel zu sehen, alles ist war restauriert. Nachdem wir auch das Museum besucht hatten, gingen wir zurück. Natürlich hätten wir das auch mit dem Taxi machen können. Das wäre auch weniger anstrengend und viel schneller gegangen. Aber so haben wir auch viel vom alten Alanya gesehen.
Alanya ist wirklich eine schöne Stadt. Es war ein richtig angenehmer Urlaub. Da wir All Inclusive gewählt hat, brauchen wir uns um die Verpflegung nicht weiter zu kümmern. Trotzdem haben wir auch in der Stadt einiges probiert. Die Restaurants verfügen über deutschsprachige Speisekarten und die angebotenen Gerichte sind auch sehr schmackhaft. Das ist auch alles bezahlbar. Am Tag über kann man hier auch gut einkaufen, Schmuck, Lederwaren, Schuhe und wer möchte auch Teppiche. Erwähnenswert ist auch das Nachtleben von Alanya Reisen. Die Temperatur ist abends angenehm, man kann in einem der Restaurants etwas trinken. Die Preise für einheimische Getränke sind sehr günstig. Ab Mitternacht geht es dann in Diskotheken richtig los bis zum frühen Morgen. Das Nachtleben von Alanya laut und extensiv. Genau das Richtige, wenn man jung ist und etwas anheben möchte.
Dieses Jahr hatten wir einen Last Minute Türkei Urlaub gebucht. Es sollte sonnig sein, richtiges Badewetter, ein schöner Strand und All Inclusive. Zudem sollte es mindestens ein Fünf Sterne Türkei Hotel sein. Gefunden haben wir bei der Vielzahl von Last-Minute-Angeboten eines in Kemer. Kemer ist eines dieser Urlaubszentren an der türkischen Riviera. Der Urlaubsort ist bekannt für die viele Clubs und saubere Strandanlagen. Zwar hätten wir zwischen Alanya und Side auch günstigere Angebote gehabt, aber wir haben uns bewusst für eine solche Clubanlage entschieden. Über Zusatzangebote und so haben wir viel gelesen.
Wie hätte die ganze Woche in der Club Anlage verbringen können. Kemer liegt aber nicht weiter von Antalya. Allerdings hatten wir nun die Wahl zwischen Mietwagen und Dolmus. Von einer Tour mit dem Mietwagen nach Antalya hat uns unser Reiseleiter abgeraten. In die Altstadt sollte man schon gar nicht fahren. Es geht nur kostenpflichtige Parkplätze und alles soll auch sehr stressig sein. Die günstigere Variante ist der Dolmus. Für kürzere Strecken sind sie sehr preiswert und es fährt in der Urlaubszeit auch immer einer in kurzen Abständen. Bezahlt haben wir in Europa, kein Problem.
Vorsichtshalber hatten wir aber auch etwas Geld in türkische Lira getauscht, man weiß ja nie. Wir haben gehört, dass zum Beispiel Museen nur türkische Lira akzeptieren. Allerdings sollte man nicht so viel tauschen, denn oft kann man problemlos auch mit dem Euro bezahlen. Im Museum haben wir dann später auch mit Euro gezahlt und das umgetauschte Geld im Supermarkt eingesetzt und als Trinkgeld genutzt. Also Rucksack und etwas trinken mitnehmen und los ging es.
Wir mussten auch nicht allzu lange warten und waren auch bald in Antalya. Nach einem kurzen Fußmarsch waren wir im Zentrum. Zuerst haben wir uns den Hafen angesehen. Alles sehr schön, viele kleinere Lokale und auch sonst sehr nett. Man hat uns auch eine Schiffstour angeboten, wir fanden die Gegend aber nicht so reizvoll. Zurück zur Altstadt, durch die vielen kleinen Gassen mit seinen Geschäften und historischen Häusern. Die Altstadt von Antalya ist sehenswert, genauso wie die Hotels Kemer Angebote auch obwohl mir auch viel mehr ältere zum Teil renovierungsbedürftige Häuser gesehen haben. Den Reiz der Altstadt machen die vielen Gassen, Bars und anderen Geschäfte aus.
Bei dem Gewirr aus kleinen Gassen haben wir uns immer am Uhrturm orientiert. Das war auch notwendig bei vielen engen Gassen und den vielen Menschen, die hier unterwegs waren. Der Basar war sehr belebt. Alles gab es sehr oft und der viel. Am Mittwoch gibt es im Antalya auch einen Wochenmarkt. Es soll hier auch vieles geben vor allem Obst, Gemüse und, Haushaltswaren, Souvenirs und mehr. Aber in dem Gewirr der vielen Gassen haben wir es dann doch aufgegeben, dorthin zu gelangen. Dafür sind wir zufällig auf das Hadrianstor gestoßen. Das Bauwerk aus der Zeit des römischen Imperators Hadrian ist auch heute noch sehr beeindruckend. Die drei Torbögen sind beeindruckend. Aber irgendwann hatten wir genug von unserer Shopping-Tour und wählten einen kleinen Imbiss, dazu einen frischen Saft.
Unsere nächsten Lastminute Türkei Reisen Ziele in Antalya waren das archäologische Museum und der Park. Um uns etwas zu entspannen. Dann ging es zum Museum. Der Eintritt war nicht billig, aber wir wurden dafür auch entschädigt. Zuerst kommt man zur prähistorischen Sammlung. Ein Zeugnis davon, dass diese Gegend schon in grauer Vorzeit besiedelt war. Dann kamen wir zu Galerie der Götter. Die übergroßen Götterstatuen haben uns auch sehr beeindruckt. Vieles stammt aus der Gegend von Perge und anderen historischen Städten. Dazu kamen noch schöner Goldschmuck, Ikonen aus byzantinischer Zeit und eine umfangreiche Münzsammlung. Alles sehr beeindruckend.
Zum Schluss haben wir uns den Strand von Antalya angesehen. Der Strand ist öffentlich und war sehr belebt. Wir haben ihn für ein kurzes Bad genutzt. Allerdings mussten wir für die Liege bezahlen. Der Strand war ein feinkörnig, wir sind dann auch bald wieder gegangen. Hinter dem Strand gibt es viele Restaurants, verschiedene Clubs und Diskotheken. Hier soll auch das Nachtleben der Antalya Hotels und Reisen Barsstattfinden. Allerdings war uns selbst diese Gegend zu teuer und wir wählten den Weg zurück. Dem Dolmus Parkplatz haben wir dann doch recht schnell gefunden und waren gegen Nachmittag wieder zurück im Hotel. Antalya ist sehenswert, aber unseren Urlaub werden wir dort nicht vorbringen.